Die verborgene Klanglichkeit der Primzahlen

….lautet der Titel meiner Masterarbeit, die ich hier Interessierten zu lesen geben möchte. Ich tue das jetzt, da sie ausnehmend gut beurteilt wurde und ich mit der letzten mündlichen Prüfung und der darauffolgenden Bekanntgabe der Benotung heute auch mein Studium erfolgreich absolviert habe.

Die Arbeit schildert mein Herangehen an das Thema Primzahlen und Sonifikation. Im vorigen Post findet sich eine gekürzte Version der audio-visuellen Komposition, in die dies einen ersten Niederschlag gefunden hat. Beschrieben wird ein Prozess, dessen Ergebnis letztlich jedoch zu immer weiteren Fragen und Ideen geführt hat und daher ein unbedingtes Weiterarbeiten erfordert.

Denn für mich hat sich eine bis dahin unbekannte Tür zu einer Klanglichkeit und Bildhaftigkeit geöffnet, die, ohne Esoterischem (wissend um diese Gefahr) verfallen zu wollen, eine eigene Welt im künstlerischen Sinne darstellt. Es ist die Faszination des Suchens und des Fragens. Antworten sind nicht zu erwarten, als (und was gäbe es besseres?) hoffentlich ein tiefes Staunen.

 

Deckblatt

Master_Klanglichkeit_Primzahlen

 

P.S. Anzumerken ist, dass dies nur ein Teil der Masterarbeit darstellt. Der künstlerische Teil hat einen Anteil von zwei Dritteln am Ganzen. TS

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